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Melanie Melanie

Hautversteher

10.10.2018

 

Ihr kommt nicht durch den Dschungel der Kosmetikprodukte an euer Ziel?

 

 

Auf die inneren Werte kommt es an!

Pflegeprodukte müssen nicht gut riechen, stylisch verpackt sein, in Regenbogenfarben erstrahlen oder exorbitant teuer sein! Wichtig ist nur das, was drin steck! Es sollte so hautidentisch wie möglich sein und nur die Wirkstoffe liefern, die der Haut guttun. Billige Füllstoffe wie Mineralöle haben in einer tiefgehenden berriereaufbauenden und -erhaltenden Pflege nichts zu suchen.

 

Wenn die Haut jahrelang nicht optimal gepflegt wurde, ist es wichtig eine vernünftige Basis herzustellen. Wie man dafür vorgeht, erkläre ich euch in drei einfachen Schritten:

 

Viele Produkt waschen die hauteigenen Fette z.B. durch verschiedene Emulgatoren aus. Auch Silikone und Mineralöle sind nicht wirklich sinnvoll, wenn es darum geht einen Wirkstoff tief in die Haut zu schleusen. Der Effekt ist zwar im ersten Augenblick ein reichhaltig gecremtes Gefühl auf der Haut aber die negativen Folgen lassen nicht lange auf sich warten. Trägt man beispielsweise abends solch eine Pflege auf, staut sich interzellulares Wasser und die Haut quillt auf. Morgens aufgewacht, sieht die Haut durch die Wasseransammlung schön prall und ebenmäßig aus.  Wäscht man diese Produkte darauffolgend aber ab, lässt der Transepidermale Wasserverlust (TEWL) nicht lang auf sich warten. Die Haut „fällt ein“. Fältchen erscheinen noch schlimmer und man schmiert noch mal mehr von der ungeeigneten Pflege auf die Haut. Der Teufelskreis beginnt. Was in euren Produkten also nicht enthalten sein sollte sind z.B.: Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Duftstoffe, Mineralöle, Silikone, Amine.

 

Von hormonellen Veränderungen, witterungsbedingten Einflüssen, Ernährung, Lebensweise über Lebensalter gibt es zahlreiche Faktoren die unsere Haut verkraften muss. Aufgrund von inneren und äußeren Einflüssen kann sich die Haut stark verändern. Daher sollte auch die Pflege je nach daraus resultierendem Hautzustand angepasst werden. Ein ferndiagnostisches, pauschales Rezept kann man also leider nicht ausstellen. Was die Haut benötigt kann muss stetig angepasst werden.

Mit das Wichtigste ist es:

 

Meine absolute Empfehlung ist es, eine aufeinander aufbauende Systempflege zu verwenden. So schließt man Wechselwirkungen mit anderen Produkten aus und kann sichergehen, das mögliche Pflege-Potential voll auszuschöpfen. 

Im ersten Schritt muss die Hautbarriere gestärkt und gesund erhalten werden. Den Einstieg macht dabei eine Reinigung, ein Gesichtswasser, ein sanftes Peeling und eine perfekt abgestimmte Pflegecreme. Die Barriere wird aufgebaut und vorherige Pflegefehler ausradiert.

Nach einem Hauterneuerungszyklus (28-35 Tagen) kann man dann mit weiteren Spezialprodukten wie beispielsweise hochdosierte Liposomen-Konzentraten aufbauen. Ab dann heißt es den Turbo für Ihre Wünsche einzuschalten. 

 

  1. Sinnvolle Pflege

  2. Zielgerichtetes Behandlungskonzept

  3. Kontinuität

 

Wenn Sie keine Lust haben ein Kosmetik und Chemie-Studium zu absolvieren und ungeeignete Produkte mühselig auszusortieren: Melden Sie sich bei mir zur Hautpflegeberatung an.

 

 


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